Was sind seine aktuellen Projekte?

Aktuell ist die für Juli 2020 geplante Oper "Felix Krull" auf Basis des Mann'schen Hochstaplerromans in Arbeit. Eine mit dem Ensemble Musikfabrik vorab veröffentlichte Szene finden Sie hier:


Lesen Sie mehr über Voglers Notenbildinstallationen in diesem Interview :

HIER geht es zum Interview auf dem Blog des Orchesters der Uraufführung, der Jungen Bläserphilharmonie NRW

Ob im SPIEGEL oder in der WESTDEUTSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG - berichtet wurde umfangreich über die Komposition, dessen Partitur aussieht, wie der Förderturm der Zeche Zollverein.

Neben der modernen Satire-Oper "Streichkonzert - Con brio ohne Kohle" (vgl.: News ) beschäftigte sich Marc L. Vogler 2016 parallel mit einem zweiten Großprojekt: seiner "ODE AN DAS RUHRGEBIET" (VWV No. 5a). Das war der Beginn, der Ausgangspunkt einer jetzt schon mehrjährigen Beschäftigung mit der Verbindung von Grafik und Musik.

Dabei handelt es sich um eine Notenbildinstallation für sinfonisches Blasorchester und Solo-Schlagwerk. Das Besondere hierbei ist: die handgeschriebene Partitur, im Original im Format DIN A1, stellt graphisch den Förderturm der Zeche Zollverein dar! Als Plakat bald im Handel erhältlich, ist der Clou der Komposition, dass sie nicht nur gut aussieht, sondern auch klingt: Und zwar nicht irgendwie, musikalisch handelt es sich dabei um eine sinfonische Variation über die Regional-Hymne Glück Auf!

Die Uraufführung des Werkes fand im Rahmen der "ExtraSchicht - Lange Nacht der Industriekultur" mit der Jungen Bläserphilharmonie NRW am 24. Juni 2017 auf Zollverein statt.

                  Quer - Notentext

Hochkant - Bild 

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Fotografie der Partitur: MLV - All rights reserved by Marc L. Vogler